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    <title>Hong Kong 2005 (im Osten nichts Neues)</title>
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    <description>im Osten nichts Neues</description>
    <dc:publisher>rogger</dc:publisher>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:date>2005-12-22T15:48:28Z</dc:date>
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    <title>Hong Kong 2005</title>
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    <title>Letzter Eintrag</title>
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    <description>So, in ein paar Stunden werde ich Hong Kong verlassen. Und darum gibts hier und jetzt auch den letzten Eintrag in mein Hong Kong Weblog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald in natura,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAI</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/allgemein&quot;&gt;allgemein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
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    <title>WTO-Gipfel</title>
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    <description>Nachdem hier am Samstag ja einigermaßen die Post abgegangen ist, haben wir uns gestern entschlossen mal einen Blick auf Protestanten und HKCEC aus der Nähe zu werfen.&lt;br /&gt;
Da aber die ganzen bösen Südkoreanischen Bauern noch unter Arrest standen ist der gestrige Tag weitestgehend friedlich verlaufen. Ich hab trotzdem ein paar Bilder in die Bildergalerie eingestellt.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Off+Topic&quot;&gt;Off Topic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T02:20:12Z</dc:date>
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    <title>Mao und Mehr</title>
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    <description>So, jetzt habe ich also auch die Mitte vom Reich der Mitte, genauer gesagt, die Hauptstadt von China gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War schon sehr interessant. Und im großen und ganzen auch verdammt kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mal im Einzelnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chinesische Mauer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich meinen ersten Tag verbracht. Und zwar am Teilstück von Badaling. Es ist schon ein sehr beeindruckendes Bauwerk, was sich hier über die Grate der Berge schlängelt.&lt;br /&gt;
Hier habe ich auch meine ersten Frosterfahrungen seit langer Zeit gemacht. Es hatte nämlich so ca. minus acht grad und eine Brise, dass es mich das ein oder andere Mal doch beinahe von der Mauer geschubst hätte. Etwas nervig waren mal wieder die typischen Souvenirverkäufer, die den Weg auf der Mauer gesäumt haben und einem dann schon mal ein T-Shirt für 10 RMB, also ! EUR verkaufen wollen. Aber den Eindruck dieses Bauwerks hats nicht gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbotene Stadt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich vom Tiananmen (Tor des himmlischen Friedens) liegt die verbotene Stadt, die damals den Kaisern als Residenz diente und deswegen auch Kaiserpalast genannt wird. So, Geschichtsunterricht vorbei.&lt;br /&gt;
Zunächst passiert man erstmal ein 6 x 4 Meter großes Mao-Portrait. Dann zahlt man lächerliche 2 EUR Eintritt und kann sich frei in der Anlage bewegen. Und diese ist ebenfalls sehr beeindruckend. Groß, besser gesagt riesig, kunstvoll ausgestattet.&lt;br /&gt;
Die Anlage ist so groß, dass ich trotz regen Besucherandrangs teilweise komplett alleine auf einem riesen Platz stand.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss habe ich mir dann ein Käffchen beim Starbucks [sic!] in der verbotenen Stadt gegönnt, hahaha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiananmen-Platz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite der Hauptstrasse befindet sich der Tiananmen-Platz, welcher von der großen Halle des Volkes, des Mao-Mausoleums und eines Museums der chinesischen Geschichte begrenzt wird.&lt;br /&gt;
Es ist ein verdammt großer Platz. Und wie es großen Plätzen so oft beliebt, ist auch dieser sehr zugig. Wenn man dann mitten auf dem Platz steht, dann muss man erst einmal verstehen, dass hier Geschichte geschrieben wurde, als friedliche Studenten 1989 von der chinesischen Armee niedergemetzelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hutongs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hutong bezeichnet man die ürsprünglichen Wohngegenden der Pekinger Bevölkerung. Als Europäer würde man auch Slums sagen. Trotz alledem sind die Menschen anscheinend zufrieden mit ihren Hütten ohne Wasseranschluss. Wenn man da durchläuft wird man permanent angegrinst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel des himmels:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere riesige Tempelanlage in der zu Kaiserzeiten dem Himmel geopfert wurde (daher auch der Name). Leider wurde das Hauptopfergebäude gerade renoviert, sodaß ich mir dieses nicht ansehen konnte. Dafür habe ich jedoch den Opferaltar und ein paar kleinere weniger wichtige Gebäude gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mao-Mausoleum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Mao-Mausoleum liegt, wie der Name schon vermuten lässt, der große Vorsitzende der Partei, Mao himself. Der Eintritt ist frei und entsprechend viele nehmen die Gelegenheit wahr, einen Blick auf den alten Mann zu erhaschen. Da das ganze von der Armee organisiert wird (in Viererreihen aufstellen) gehts trotzdem sehr schnell. Wenn mann das Gebäude betritt findet man erstmal eine ziemlich große Statue vom guiten Mao. Viele Chinesen legen hier Blumen nieder und verbeugen sich Gebetsmühlenartig. Schon etwas seltsam. Dann wird man weitergeschleust zum Höhepunkt der Ausstellung. Unter Glas liegt er nun (wahrscheinlich wegen der unangenehmen Ausdünstungen) und man kann einige kurze Blicke auf ihn werfen. Fotografieren ist leider verboten. Wenn man dann raus aus dem Gebäude ist, schliessen sich erstmal die obligatorischen Souvernierstände an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen:&lt;br /&gt;
Hotpot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der traditionellen Pekinger Gerichte. Ähnlich wie beim Fondue hat man ein Gerät mitten auf dem Tisch, mit dem Wasser aufgeheizt wird in dem man dann sein Zeug garen kann. Hier gabs jetzt Rand und Lammfleisch, Pilze und Gemüse. Als Beilage hatten wir Rindermagen. Ist gar nicht so schlimm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peking-Ente:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kulinarische Highlight der letzten Monate. Der och kommt mitsamt Ente auf so einem Wägelchen an den Tisch. Dann wird erstmal der knusprigste Teil der Haut serviert. Sowas von lecker. Anschliessen wird der Rest der Ente in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. Die Essensprozedur ist dann folgende:&lt;br /&gt;
Man nimmt einen Pfannkuchen. Anschliessend greift man mit seinen Stäbchen ein Stück Ente, tunkt es in Soße und bestreicht damit den Pfannkuchen bevor man die Ente ebenfalls genau dort drapiert. Das ganz wird dann mit etwas Frühlingszwiebel verfeinert und anschliessend eingerollt. Jetzt darf man die Hände benutzen und dieses wundervolle Mahl geniessen. Nach dem Essen bekommt man auch ein Zertifikat, welches aussagt, die wievielte Ente man hatte, seit das Restaurant 1864 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war Peking auf jeden Fall eine Reise wert. Fotos gibts in der Bildergalerie.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Sightseeing&quot;&gt;Sightseeing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T02:19:29Z</dc:date>
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    <title>Peking, ich komme ...</title>
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    <description>So, gestern habe ich meinen Trip nach Peking (richtiger: Beijing) gebucht. Samstag gehts los. Mal sehen, was chinesische Mauer, verbotene Stadt, Tiananmensquare und Co. so können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde natürlich wieder ausführlichst berichten.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
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    <title>Lustige Schilder</title>
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    <description>Wer einmal in hong Kong oder Festlandchina war, der wird festgestellt haben, dass es hier vor lauter lustigen Schildern nur so wimmelt.&lt;br /&gt;
Ich hab deshalb mal eine kleine Auswahl in meiner Bildergalerie asgestellt.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Land+und+Leute&quot;&gt;Land und Leute&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
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    <title>Richtiges Mainland China</title>
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    <description>So, am Wochenende habe ich einen Ausflug ins richtige Mainland China unternommen. Genauer gesagt in die Region um Guilin und Yangshu.&lt;br /&gt;
Und wie ich aus erster Hand feststellen konnte, handelt es sich bei diesem Land tatsächlich noch um ein Entwicklungsland. Wir haben in der Tat einige interessante Erfahrungen gewonnen und das ein oder andere Abenteuer erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaalso, zunächst haben wir erstmal den Zug von Hong Kong nach Gongzhou genommen. Das war noch relativ einfach. In Gongzhou angekommen, mussten wir als erstes mal vom Ostbahnhof (Dongzhan) zum Hauptbahnhof (Zongzhan). Das war dann schon nicht mehr soooo einfach. Die guten Taxifahrer in Mainland verstehen nämlich noch weniger Englisch als die Hong Konger Taxifahrer, und die verstehen schon fast nichts! Also gut, haben wir dann auf Chinesisch probiert: Women you qu zongzhan. Hat sogar geklappt. Also hatten wir dann das Vergnügen diese 9,1 Millionen einmal vom Taxi aus  quer zu blicken. Angekommen am Hauptbahnhof (zur Erinnerung: Zongzhan) stellte sich alsbald heraus, dass ein neues schwerwiegenderes Problem auf uns wartete. Woher chinesisches Geld nehmen, wenn nicht stehlen? Man sollte normalerweise ja an einem Hauptbahnhof einer 9,1 Millionen Einwohner zählenden Stadt einen Geldautomaten erwarten. Aber nicht in China. Nicht mal Western Union wollte Travellerchecks einlösen. Wir haben dann schliesslich doch einen Geldautomaten gefunden. Allerdings hat dies soviel Zeit in Anspruch genommen, dass wir glatt unseren Zug nach Guilin verpasst habe. So ein Dreck!!! Aber so schlau wie wir sind, haben wir uns gedacht: Lasset uns doch per Nacht-Bus weiterreisen! Bus haben wir dann auch direkt gefunden und gebucht. Die Zeit bis zur Abfahrt verbrachten wir dann mit ausgiebigstem Essen beim geliebten goldenem M.&lt;br /&gt;
Die anschließende Busfahrt war wieder einmal  mehr als abenteuerlich. Nicht nur, dass es in China anscheinden keine anständigen Strassen gibt (Schlaglöcher so groß wie ein Fußballfeld sind keine Ausnahme), es hindert die Fahrer auch nicht daran mit Höchstgeschwindigkeit darüber zu brettern. Ob man nun rechts oder links überholt, andere Busse von der Strasse drängt oder beinahe Frontalunfälle verursacht, wir wollen das mal nicht so eng sehen.&lt;br /&gt;
Das beste kam allerdings, als uns der Busfahrer um 6 Uhr morgens klarmachen wollte, dass wir doch jetzt bitte auszusteigen hätten, wir seien schließlich in Guilin. Wir hatten ja einen leisen Verdacht, als der Fahrer kurz zuvor mit so nem Typen gesprochen hat, aber das es so kommt ... Wir waren nämlich überhaupt nicht in Guilin. Der Typ war ein Hotelfritze und hatte anscheinend mit dem Fahrer einen Deal abgeschlossen, dass der doch bitte ein paar blöde Touristen in seinem Dorf rausschmeißen soll. Na toll. Dieser Arsch von Chinese hat uns dann auch eine geschlagene halbe Stunde verfolgt, wir sollten doch ein Zimmer in seinem Scheißhotel buchen. Haben wirt natürlich nicht gemacht. So langsam ging dann auch die Sonne auf, wir konnten was frühstücken und anschließend die Touristeninformation aufsuchen. Die haben uns dann ein Hotel empfohlen. Preis pro Nacht pro Person: Nicht 15 EUR, nicht 10 EUR, auch nicht 5 EUR! 3(!!!) EUR pro Person für ein sauberes Zimmer inklusive warmen Wassers. Schon recht günstig hier.&lt;br /&gt;
Den Tag haben wir dann auf den Sätteln unserer für 1 EUR pro Tag gemieteten Drahtesel verbracht. Führer hat nochmal 10 EUR für den ganzen Tag gekostet. Die Landschaft war dann auch spektakulär und hat schnell für den ganzen Terror entschädigt. Bilder gibts in der Bildergalerie.&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen sind wir dann nach Guilin, diesmal wirklich, weiter und haben auch hier noch ein bischen Sightseeing und chinesisch essen eingelegt. Alles fast gänzlich ohne Englisch versteht sich. Unter anderem haben wir das größte Kupfergebäude der Welt gesehen. Eine 40 Meter hohe Pagode, welche komplett aus Kupfer besteht. Nicht schlecht.&lt;br /&gt;
Gegen sieben habe ich dann meinen Bus Richtung Heimat genommen. In der Hoffnung, dass meine erste Busfahrerfahrung vielleicht eine Ausnahme war, habe ich dem Typen mal geglaubt, dass es 10 Stunden Fahrzeit bis Shenzhen sind. Dass es dann allerdings statt derer zehn dann 17 wurden hätte ich mir nun wirklich nicht träumen lassen. Aber, ich bin heil wieder angekommen, und das ist es doch, das zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in Allem war Mainland China eine sehr interessante Erfahrung. Und Deutschland lernt man auch wieder ein bischen mehr zu schätzen.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Land+und+Leute&quot;&gt;Land und Leute&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-15T03:05:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hk05.twoday.net/stories/1135846/">
    <title>DOOM</title>
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    <description>Ist zwar off topic, aber egal. Im Moment passiert hier auch nicht unbedingt viel Aufregendes. Viele der außergewöhnlichen Sachen sind mittlerweile zur Normalität geworden. Und der durchschnittliche Unialltag gibt auch nicht soviel her, um hier andauernd Erwähnung finden zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt aber zum Titel des Beitrages. Ich war grad im Kino. In dem Film DOOM. Wer DOOM nicht kennt, dem sei gesagt, dass es sich hierbei um eine ausgezeichnete Computerspielreihe handelt.&lt;br /&gt;
Hä, Film zum Spiel, gabs doch schonmal, alles scheiße. Von wegen. Das es solche Filme wie DOOM wieder geben würde, hätte ich in 1000 Jahren nicht gedacht: Story: mäßig, Schauspieler: mäßig, Ironie: gut, Action grandios. Der absolute Höhepunkt ist die dreiminütige Egoszene. Wahnsinn.&lt;br /&gt;
Also, der Film ist sehr zu empfehlen.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Off+Topic&quot;&gt;Off Topic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-09T11:33:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hk05.twoday.net/stories/1101870/">
    <title>Traumberuf</title>
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    <description>Nachdem ich heute mein Midterm-Exam in Strategic Management hinter mich gebracht habe, ist mir mal aufgegangen, dass der absolute Traumjob, der des Universitätsdozenten in Hong Kong sein muss.&lt;br /&gt;
Warum? Aaalso:&lt;br /&gt;
1. Man orientiere sich einzig und allein komplett und ausschließlich an einem Buch.&lt;br /&gt;
2. Man besorge sich sich die Teacher-Edition dieses Buches.&lt;br /&gt;
3. Man benutze den Powerpoint Foliensatz, der mit dem Buch geliefert wird, um seinen Untericht zu gestalten.&lt;br /&gt;
4. Man benutze die Software, welche mitgeliefert wird, um die Exams (natürlich Multiple choice auf einem extra Antwortformular, welches mit Hilfe eines Computerprogramms ausgelesen wird.) zusammen zu stellen.&lt;br /&gt;
5. Man warte die automatische Auswertung ab und verteile die Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fänd ich nicht schlecht.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Uni+und+so&quot;&gt;Uni und so&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-29T07:07:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hk05.twoday.net/stories/1081219/">
    <title>Pferderennen und Dankeschön</title>
    <link>http://hk05.twoday.net/stories/1081219/</link>
    <description>Da hier in Hong Kong Pferderennen ja so eine große Sache sind, war ich am Mittwoch bei eben einem solchem. Die Atmosphäre ist echt unglaublich, wenn die Pferde so 10 Meter an einem vorbeirasen und gleichzeitig zigtausend Chinesen gespannt sind, ob ihr Tipp gewinnt.&lt;br /&gt;
Ich habe natürlich auch gewettet. Mein Geheimtipp &quot;Ball of Fire&quot; hat sich allerdings als ziemliche Niete herausgestellt. Naja, wenn ich nächstes mal mit höherem Einsatz wette, dann kann ich vielleicht meine Verluste ausgleichen.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann möchte ich mich noch recht herzlich für die ganzen Glückwünsche bedanken, die mich zu meinem Geburtstag (oder auch ETWAS später, ne David?) erreicht haben. Ich habe mich sehr darüber gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KAI</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/allgemein&quot;&gt;allgemein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-22T04:09:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hk05.twoday.net/stories/1067726/">
    <title>Wink mit dem Zaunpfahl</title>
    <link>http://hk05.twoday.net/stories/1067726/</link>
    <description>Damit Ihr mir auch alle zu meinem Geburtstag gratulieren könnt, will ich euch mal meine hiesige Mobilnummer und meine e-Mail Adresse geben.&lt;br /&gt;
Aaaalso:&lt;br /&gt;
Handy: +85265749903&lt;br /&gt;
e-Mail: mail@kbremer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke schonmal</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/allgemein&quot;&gt;allgemein&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-18T01:59:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hk05.twoday.net/stories/1067724/">
    <title>Diese Chinesen ...</title>
    <link>http://hk05.twoday.net/stories/1067724/</link>
    <description>Ok, eine kurze Frage: Für was sind die Chinesen bekannt, für ihren brasilianischen Strassenkarneval? Ich glaube nicht, Tim. Für ihre lange Tradition in Sachen Beerfest [sic!]? Nein, das kann ich mir ebenfalls nicht vorstellen. Ok, was aber ist mit ihrer Fähigkeit, alles was sie finden zu kopieren und bis zur Perfektion nachzuahmen? Das ist es.&lt;br /&gt;
Es gab hier tatsächlich am Samstag und Sonntag Karneval mit Sambamusik, Strassendekoration, kostümierten Chinesen und so weiter. Außerdem läuft im Moment auch das &quot;German Beerfest&quot;. Deutsches Bier, Bratwurst und Haxe sowie die Band &quot;Die Notenhobler&quot; verfrachten Oktoberfestfeeling ins Perlflussdelta. Unglaublich. Bilder gibts in der Bildergalerie.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Land+und+Leute&quot;&gt;Land und Leute&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-18T01:52:28Z</dc:date>
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    <title>Lebenszeichen</title>
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    <description>Für diejenigen, welche sich gewundert haben, dass so lange nix neues aus Far East kam: Ich hatte Besuch aus der Heimat. Meine Sarah war für zwei Wochen hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben an Sightseeing so ziemlich alles mitgenommen, was die Stadt hergibt. Von rosa (!) Delphinen über Disneyland HK und Macau sowie Shenzhen bis zum größten Buddha der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder gibts wie gewohnt in der Bildergallerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Ich fands schön, dass Du hier warst!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
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    <dc:date>2005-10-15T04:23:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hk05.twoday.net/stories/1013756/">
    <title>HK Central</title>
    <link>http://hk05.twoday.net/stories/1013756/</link>
    <description>Da heute zum ersten mal seit knapp einer Woche wieder die Sonne vom Himmel strahlte, hab ich mich mal kurzer Hand auf nach Central gemacht und ein paar Photos geschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu finden, wie immer, in der Bildergalerie.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://hk05.twoday.net/stories/1002825/">
    <title>Trip nach Shenzhen</title>
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    <description>Heute habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Mainland-China besucht. Was man da will? Hauptsächlich billig einkaufen. Aber erstmal der Reihe nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst steigt man in die KCR, sowas wie die Eisenbahn, in Richtung Endstation. Wenn man dann am Bahnhof Lo Wu oder so angekommen ist, muss man erst einmal Hong Kong verlassen. Ist auch gar kein Problem und schwups befindet man sich erstmal im Niemandsland. Um nach China einreisen zu dürfen sollte, oder besser gesagt muss man sich dann ein Visum kaufen. Kostenpunkt: 150 HKD, und das ganze dauert so etwa 20 Minuten. Wenn man das dann getan hat, kann man den Bahnhof verlassen und direkt das nächstgelegene Gebäude ansteuern: Tataa! Willkommen im Fakeparadies des Lo Wu Commercial Center. Hier gibts alles - nur nichts im Original. Uhren, Schuhe, Kleidung, Taschen, DVDs usw. usw. Es ist allerdings so, dass die Verkäufer einem extrem auf die Nerven gehen. In etwa nach dem Muster: &quot;Mister, Mister, wanna Pedicure, Manicure. Handbags, diwidis, Lolex?&quot; Und das ungefähr alle 2 Sekunden.&lt;br /&gt;
Aber egal. Mein Hauptziel war schließlich ein Schneider in der fünften Etage, um für einen Massanzug maßnehmen zu lassen. Man sucht sich in irgendwelchen Modezeitungen den Schnitt aus. Anschließend kann man aus einer Vielzahl von Stoffen den richtigen Wählen (Ich hab mir mal Super 150er gegönnt), danach wird man vermessen. Bei nächsten Mal gibts die Anprobe. Bin schon gespannt. Ach ja, kosten wird der Anzug knapp 90 EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht schlecht, hä?</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hk05.twoday.net/topics/Shopping&quot;&gt;Shopping&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-24T13:13:10Z</dc:date>
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    <title>Ocean Park Bilder</title>
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    <description>bevor ich dat vergesse. Ich war am Samstag mit ein paar Shanghainesen im Ocean Park. Bilder gibts in der Bildergalerie.</description>
    <dc:creator>rogger</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rogger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-20T01:42:46Z</dc:date>
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