Überwachung
Also, wenn man hier durch die Uni und die Wohnheime läuft, dann könnte man glattt denken, dass es hier mehr Security-Personal als Polizisten in ganz Düsseldorf gibt.
Dazu kommen dann noch die mindestens 250 Millionen Kameras, die jeden Bereich des Geländes überwachen, inklusive Waschmaschinenraum, Fahrstühle und Treppenhäuser.
Es ist allerdings fraglich, was denn nur der Sinn und Zweck des ganzen ist:
Sollen wir beschützt werden? Aber vor wem denn? Und wenn man sich den durchschnittlichen Wachmann oder Frau mal betrachtet, ca. 1,30m groß mit einem Kampfgewicht von vielleicht 35kg, dann fragt man sich auch, wie?
Vielleicht werden wir aber auch schlicht und ergreifend überwacht? Oder warum wirft der Wachmann im Computerraum einen Blick auf jeden Ausdruck, der zentral gedruckt wird?
Man weiß es nicht...
Dazu kommen dann noch die mindestens 250 Millionen Kameras, die jeden Bereich des Geländes überwachen, inklusive Waschmaschinenraum, Fahrstühle und Treppenhäuser.
Es ist allerdings fraglich, was denn nur der Sinn und Zweck des ganzen ist:
Sollen wir beschützt werden? Aber vor wem denn? Und wenn man sich den durchschnittlichen Wachmann oder Frau mal betrachtet, ca. 1,30m groß mit einem Kampfgewicht von vielleicht 35kg, dann fragt man sich auch, wie?
Vielleicht werden wir aber auch schlicht und ergreifend überwacht? Oder warum wirft der Wachmann im Computerraum einen Blick auf jeden Ausdruck, der zentral gedruckt wird?
Man weiß es nicht...
rogger - 2005/09/10 14:57


ueberwachung
habe selbst in hk gelebt und kann nur sagen: erstens denke mal an orson welles und zweitens ist es eine tatsache, dass ich mich (als weltreisende in zwanzig jahren - an fast keinem platz so sicher gefuehlt habe wie dort. hat eben alles seine licht- und schattenseiten.
dennoch: geniesse die zeit in dieser tollen und auch anstrengenden stadt, geniesse mit allen sinnen!
herzliche gruesse,
susann